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Simon von Dach wurde 1991 im schönen Luzern geboren, wo er auch heute noch lebt. Die fantastische Natur und die wunderbare Berg- und Tierwelt lernte er schon als Kind lieben. Auf einer Alphütte im kleinen Melchtal durfte er unzählige prägende Stunden verbringen, wo das Spiegeln und Absuchen der wilden Berghänge nach äsenden Wildtieren oder das Ausschau halten nach dem kreisenden König der Lüfte - dem Steinadler -  zu seinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen gehörten. Die Sommerferien verbrachte er jeweils mit seinem Bruder auf der Hochalp, wo er gemeinsam dem Älpler beim Käsen, Hagen und vielen weiteren Arbeiten helfen durfte. Vielleicht gerade deshalb ist Simon mit der Zentralschweiz und besonders auch mit dem Kanton Obwalden so eng verbunden. 

Durch seine Arbeit bei den Pilatus-Bahnen lernte Simon seinen Hausberg - den Pilatus - mit seinen unzähligen Möglichkeiten und seiner Wildnis wie seine Westentasche kennen. Heute verbringt er einen Grossteil seiner Freizeit in den Wäldern und an den Flanken dieses sagenumwobenen Bergmassivs und versucht die scheinbar grenzenlose Artenvielfalt fotografisch festzuhalten. 

Seine Bilder sollen die Tierwelt in deren natürlichem Lebensraum so authentisch wie möglich aufzeigen, seine ganze Liebe zur Natur darin zum Ausdruck bringen und den Betrachter für deren Erhalt und Nachhaltigkeit begeistern. Die Wildtiere dabei gar nicht oder nur so geringfügig wie möglich zu stören, steht für ihn dabei im Zentrum. 

 

Die Jagd zur Regulierung der Wildbestände erachtet er als genauso nötig, wie der Schutz und die Förderung von sensiblen Arten.